Womit muss man rechnen? Was darf man fragen?

Die Einladung zum Vorstellungsgespräch ist eingegangen und der Termin rückt näher. Doch mit welchen Fragen sollte man im Vorstellungsgespräch rechnen und was sollte man selbst fragen?

Die Chemie zwischen den Gesprächspartnern muss stimmen
Während man sich beim Verfassen einer Bewerbung Zeit lassen und auch Hilfe in Anspruch nehmen kann, zählt im direkten Gespräch nur der persönliche Eindruck, den man beim potentiellen Chef hinterlassen könnte. Ein lebhaftes Wechselspiel von Fragen und Antworten wäre wünschenswert, wobei mehr zur Debatte steht als Daten und Fakten. Die Chemie zwischen den Gesprächspartner muss stimmen.

Nach der Begrüßung und der Gesprächseröffnung werden gerne Fragen zur Person gestellt, wobei der Schwerpunkt auf der Ausbildung liegt. Ist der Bewerber für die offene Stelle geeignet? Darüber hinaus wird das Unternehmen in kurzen Worten vorgestellt. Hier sollte man gut zuhören, denn diese Infos werden später unter Umständen noch einmal diskret abgefragt.

Wenn danach gefragt, sollte der Bewerber in prägnanten Antworten seine Persönlichkeit und seinen Werdegang beschreiben, um sich so vorzustellen. Dazu kann auch der Bericht über Praktika, Hobbys oder Ferienjobs sein. Außerdem werden Fragen zur Berufswahl und zur Motivation gestellt, sich genau hier zu bewerben. Über die Beantwortung der Fragen sollte man schon vorab nachdenken.

Eigene Fragen stellen
An geeigneter Stelle darf man sich ruhig trauen, eigene Fragen zu stellen: Wie ist der Verlauf der Ausbildung? Dauer der Probezeit oder Weiterbildungsmöglichkeiten bieten sich an. Die Frage nach dem Gehalt während der Ausbildung kann man jedoch problemlos anderweitig recherchieren. Sie sollte im Vorstellungsgespräch nicht gestellt werden. (zgi)

Foto: panthermedia/stockasso

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