The Best Job Listing Theme. Everything you need.

Lorem ipsum dolor sit amet, quo veri iuvaret ex, iusto pericula efficiendi pro id. Te vis labores accusamus.

The Best Job Listing Theme. Everything you need.

Mel torquatos constituto ex, eros primis aperiam sed cu, vel in oratio corpora eligendi. At mel alii dissentiunt, duo ad inimicus quaerendum.

Top

In diesen Fällen dürfen Sie im Vorstellungsgespräch lügen

In diesen Fällen dürfen Sie im Vorstellungsgespräch lügen

Im Vorstellungsgespräch erwarten Bewerber teils fiese Fragen. Doch entgegen der landläufigen Meinung dürfen Bewerber dabei durchaus lügen – aber nur in bestimmten Fällen.

Wenn die Einladung zum Vorstellungsgespräch im E-Mail-Postfach landet, ist die Freude bei Bewerbern riesengroß. Doch schon im nächsten Moment steigt die Unsicherheit, denn manche Bewerbungsfragen können durchaus heikel sein. Darf ich dann auch mal lügen?

Wann darf ich im Vorstellungsgespräch lügen?

Vorsicht: Wer im Vorstellungsgespräch lügt, dem drohen spätestens im Job ernste Konsequenzen. In bestimmten Fällen sind Lügen aber auch aus rechtlicher Sicht erlaubt – dann nämlich, wenn Personaler unzulässige Fragen stellen. Dazu gehören Fragen nach

  • einer Schwangerschaft (außer bei Schwangerschaftsvertretungen),
  • dem Familienstand,
  • allgemeinen Vorstrafen,
  • der Religion (außer bei konfessionellen Arbeitgebern),
  • der politischen Überzeugung (außer bei parteipolitischen Arbeitgebern).

Fragen nach einer Behinderung sind nur dann zulässig, wenn der Arbeitgeber aufgrund spezieller Anforderungen des Jobs an der Eignung des Bewerbers zweifelt.

Fragen nach den Vermögensverhältnissen sind laut der Kanzlei Hasselbach nur bei Führungskräften erlaubt. „Der Arbeitgeber nutzt diese Information, um von den persönlichen Vermögensverhältnissen auf eine generelle Zuverlässigkeit im Umgang mit Vermögen schließen zu können, sodass man dem Bewerber auch das gebührende Vertrauen entgegen bringen kann“, heißt es auf der Anwaltsseite.

Bewerber können Beantwortung unzulässiger Fragen auch verweigern

Zwar könnten Bewerber die Beantwortung von unzulässigen Fragen auch verweigern, doch das kommt im Vorstellungsgespräch wohl eher schlecht an – das Risiko abgelehnt zu werden ist dann relativ hoch. Lügen ist hier die bessere Alternative, auch wenn das der eigenen Überzeugung vielleicht widersprechen mag. Wer seinen Job als Personaler gut macht, wird unzulässige Fragen jedoch sicherlich nicht stellen.

Personaler erkennen Lügen sofort – ernste Konsequenzen drohen

Bei allen zulässigen Fragen wie etwa der Qualifikation sollten Sie im Vorstellungsgespräch besser bei der Wahrheit bleiben. Denn Personaler erkennen sehr wohl, wenn Bewerber lügen. Tatsächlich können Lügen bei der Bewerbung sogar fatal sein: Wer den Job bekommt und später auffliegt, dem drohen ernste Konsequenzen – nicht nur vom Chef. Welche Strafen durch Lügen drohen, lesen Sie hier.

as

Foto: Wer ein Vorstellungsgespräch an Land gezogen hat, den erwarten oft fiese Fragen. Doch darf ich dabei lügen? © Sophie Mono / dpa

Dieser Beitrag erschien zuvor auf Merkur.de