So verbessert sich das Arbeitsklima

Das Arbeitsklima beschreibt die allgemeine Stimmung und Atmosphäre am Arbeitsplatz. Wenn das Arbeitsklima also schlecht ist, kann das schon eine eher unangenehme Angelegenheit und sogar irgendwann zu einer dauerhaften Belastung werden.

Was genau zu schlechtem Arbeitsklima führt und was man dagegen tun kann, erfährst du hier.

Das macht ein gutes Arbeitsklima aus

Im Idealfall fühlen sich alle Kollegen wohl, sind super motiviert und kommen untereinander sowie mit den Vorgesetzten bestens aus. Das führt zu besseren Ergebnissen und einer kleineren Anzahl an Krankheitsfällen. Was sollte man also tun, um das zu erreichen?

Offenheit und gute Kommunikation ist wohl einer der drei großen Schlüssel zum Glück. Klare Absprachen und Dinge offen ansprechen können verhindert Missverständnisse und damit auch Konflikte, bevor sie überhaupt entstehen.

Außerdem sind alle ja auch nur Menschen und Fehler passieren. Wichtig ist nur eine positive Fehlerkultur zu pflegen, sprich ohne Angst über Fauxpas zu sprechen und dann entspannt Lösungswege zu erarbeiten.

Und zu guter Letzt geht es immer um konstruktives Feedback. Wer eine Rückmeldung zu dem bekommt, was er leistet, der weiß wie er in Zukunft weiter arbeiten soll. Vor allem positives Feedback und Lob sollte nicht vergessen werden, wenn es angebracht ist. Dadurch fühlt man sich nämlich motiviert weiterhin gute Arbeit zu leisten. Kritik sollte natürlich immer konstruktiv und nie beleidigend oder persönlich werden.

So kannst du etwas zum guten Arbeitsklima beitragen

Zuallererst solltest du natürlich immer versuchen respektvoll und freundlich mit deinen Kollegen umzugehen. Klar, es gibt immer den ein oder anderen Menschen, den man einfach nicht mag, aber auch das sollte niemanden davon abhalten weiter höflich miteinander umzugehen.

Übe dich in Empathie. Wenn jemand gereizt ist und frustriert reagiert, frage dich nach dem Grund für die Verstimmung statt einfach zurück zu schlagen. Niemand reagiert ohne Grund auf seine Art. Der Grund für eine beleidigte Reaktion eines Kollegen muss noch nicht einmal etwas mit der Arbeit zu tun haben. Wenn man stets versucht sich gegenseitig Verständnis entgegen zu bringen, dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass der Arbeitsalltag glatter läuft.

Auch Gespräche in Pausen oder nach der Arbeit mit den Kollegen können Wunder wirken, da diese Plaudereien die zwischenmenschlichen Bindungen festigen. Man lernt einander besser kennen und einschätzen. Genauso sind gemeinsame Aktionen wie Wandertage oder Betriebsfeiern gut für das Gruppengefühl.

Was tun bei fiesen Kollegen?

Leider kann es vorkommen, dass auch an der Arbeit die Kollegen oder Mit-Azubis nicht alle besonders nett sind. Da kann es auch schon einmal zu Lästereien kommen. Falls das der Fall ist, hilft es meistens erst einmal darüber zu stehen und abzuwarten. Wie damals in der Schule kann es sein, dass es ganz von alleine aufhört.

Sollte es sich aber zu einem dauerhaften Problem entwickeln, das dich ernsthaft belastet, wäre es möglicherweise eine gute Idee das Gespräch zu suchen. Zuerst solltest du direkt auf die Betroffenen zugehen und versuchen die Problematik ruhig und konstruktiv zu klären. Eine Möglichkeit wäre zu erklären, wie du dich durch bestimmte Verhaltensweisen ihrerseits fühlst. Anschließend kannst du sie darum bitten das Verhalten zukünftig zu unterlassen, damit alle Beteiligten normal und entspannt weiterarbeiten können.

Sollte das zu keinem Ergebnis führen, kannst du immer noch mit einer Person deines Vertrauens darüber sprechen und sie um Rat fragen. Der letzte Ausweg wäre immer der Weg zum Vorgesetzten, um die Angelegenheit endgültig zu klären.

Stress vermeiden

Letztendlich ist aber Stress am Arbeitsplatz ein absoluter Arbeitsklima-Killer und raubt dir die Energie und Motivation, deine Arbeit zu machen. Sobald man gestresst ist, neigt man nämlich auch dazu unfreundlicher und ungeduldiger mit seinen Mitmenschen umzugehen. Deshalb kann zu viel Stress die Beziehung zwischen dir und deinen Kollegen belasten. Wie du Stress reduzieren und vermeiden kannst, haben wir in diesem Artikel für dich festgehalten.

Foto: pexels.com

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